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Was ist das Internet?

Unter dem Begriff Internet versteht man ein riesiges, weltumspannendes Computernetzwerk. Mehr als eine Milliarde Menschen, die durch einzelne kleinere Netzwerke miteinander verbunden sind, können weltweit Daten abrufen und miteinander kommunizieren. Neben verschiedensten öffentlichen Einrichtungen wie Behörden, Bibliotheken oder Universitäten sind auch nahezu alle Firmen im Internet präsent. Dabei dient es neben der Kommunikation auch zur Informationsbeschaffung, Marketing, Ausbildung sowie Forschung und wird auch in zunehmendem Umfang für Freizeitaktivitäten und für sozialen Austausch benutzt.

Einer der bedeutendsten Dienste im Internet ist das World Wide Web oder kurz WWW genannt. Damit ist das System von Webseiten gemeint, in welchem neben Text z.B. auch Bilder, Musik und Videos zu finden sind, die durch sogenannte Hyperlinks miteinander verbunden sind.

Die elektronische Post, auch unter dem Namen E-Mail bekannt, bezeichnet die weltweite Kommunikation durch elektronische Nachrichten. Diesen können auch Anhänge, so genannte Attachments, beigefügt werden.

Newsgroups bieten die Teilnahme an Diskussionsforen zu unterschiedlichen Themen. Dabei können auf eigenen Newsgroup-Servern Meinungen geäußert, Fragen gestellt oder Hilfestellungen angeboten werden. Die Gesamtheit aller Newsgroups nennt man auch USENET.

Das Dateiübertragungsprotokoll FTP (von File Transfer Protocol) ermöglicht das Hoch- und Herunterladen von Daten über das Internet, geläufiger Upload und Download genannt. Diese Daten werden von FTP-Servern verwaltet, die den Zugang mittels Benutzername und Passwort regeln.

Telnet ermöglicht den Zugriff auf andere Rechner via Internet. Dieser Dienst kommt besonders in Verwaltungen, Bibliotheken oder Universitäten zum Einsatz.

Die Internet-Telefonie, kurz VoIP, also Voice over Internet Protocol, ermöglicht kostengünstiges Telefonieren rund um den Erdball. Ein an das Internet angeschlossener PC ersetzt hierbei in Verbindung mit Multimedia-Zubehör wie Kameras, Lautsprecher, Mikrofonen oder speziellen Endgeräten das traditionelle Telefon.

 

Was bietet das Internet?

Das Internet wartet mit einer Fülle von Informationsquellen auf. So finden Sie z.B. zahlreiche Nachrichtendienste auf regionaler, überregionaler oder internationaler Ebene oder können bequem die gewünschte Zugverbindung nach Ihren Kriterien ermitteln. Sie möchten Urlauben? Kein Problem: Urlaubsportale wie Holidaycheck bieten neben tausenden Hotelbewertungen auch eine Buchungsmöglichkeit. In stets aktuellen Datenbanken finden Sie auch schnell Kontaktinformationen von Personen oder Firmen.

Hinsichtlich Kommunikation und Meinungsaustausch sind z.B. soziale Netzwerke wie Facebook zu nennen. Trotz mangelnder Privatsphäre erfreut sich dieser Dienst steigender Beliebtheit und ermöglicht seinen Benutzern miteinander zu kommunizieren oder Fotos auszutauschen. Ein weiteres wichtiges Kommunikationsinstrument sind Weblogs oder Blogs, die wie chronologisch gegliederte Tagebücher aufgebaut sind. Sie lassen sich einfach aktualisieren und erlauben zudem die Diskussion von Inhalten.

Aktuell, schnell, transparent. Nicht nur Unternehmen, sondern auch viele Konsumenten schätzen die Vorteile von E-Commerce. Zunächst ist Amazon, wohl eines der bedeutendsten Internet-Kaufhäuser zu nennen, das von Büchern über Babywindeln bis hin zu Autozubehör ein riesiges Angebot bietet. Die internationale Auktionsplattform eBay ermöglicht neben der Möglichkeit, verschiedenste Artikel zu verkaufen, auch so manches Schnäppchen zu ersteigern.

In den letzten Jahren boomten die internetbasierten sozialen Netzwerke wie z.B. Facebook besonders. Anhand dieser Plattformen können Anwender miteinander chatten, sich also anhand von Kurznachrichten in Echtzeit unterhalten, Fotos einstellen und ansehen sowie gemeinsam Online-Spiele spielen.

Ein weiteres sehr beliebtes Kommunikationsinstrument im Internet ist das oder der Weblog. Diese Webseite ähnelt einem Tagebuch, in welchem der Blogger, also der Autor, für seine Leserschaft Artikel veröffentlicht und den Meinungsaustausch forciert.

Ebenfalls an großer Beliebtheit erfreuen sich Online-Spiele. Dabei reicht das Spektrum von Glücksspielen wie Texas Holdem Poker bis zu hin zu komplexen Online-Rollenspielen wie z.B. World of Warcraft. Auch nutzen immer mehr Spielkonsolen eine Internetverbindung, um gemeinsames Spielvergnügen via Internet zu ermöglichen.

 

Wie funktioniert eine Websites?

Websites wie z.B. www.j-ws.de basieren auf HTML, einem technischen Standard zur Auszeichnung von Web-Dokumenten. Eine Website, also ein Internetauftritt, setzt sich aus einer Startseite, der Homepage, sowie aus weiteren Unterseiten, den Webseiten, zusammen. Sämtliche Texte und Dateien werden durch Verknüpfungen, so genannte Hyperlinks, miteinander verbunden.

Hyperlinks - Die Synapsen im Web

Webseiten werden mithilfe von Hyperlinks miteinander verbunden. Diese Verweise sind zumeist daran erkennbar, dass sie unterstrichen sind und der Cursor die Form einer Hand annimmt, sobald dieser über einen Hyperlink bewegt wird.

URLs - Das System der Web-Adressen

Obzwar es hunderttausende verschiedene Web-Adressen gibt, ist deren Aufbau stets derselbe: Zunächst wird die Art des Übermittlungsprotokolls angegeben, also z.B. http, ftp oder ähnliches. Es folgt die Domain, also der Name des Rechners inkl. einer festgelegten Endung (Suffix). Gegebenenfalls ist noch ein Pfad- bzw. Dateiname angegeben, in diesem Beispiel wird also das Unterverzeichnis „videos“ aufgerufen. Index.htm oder index.html stellen meist die Homepage einer Website bzw. eines Bereichs davon dar. Sie müssen nicht gesondert eingegeben werden.

Zur reibungslosen Adressierung von Servern im Internet wird dieses in so genannte Top-Level-Domains eingeteilt. Diese sind meist organisations- (also z.B. com, org, info) oder länderbezogen (z.B. de, at, ch) gegliedert. Zusätzlich existieren manchmal SecondLevel-Domains.

 

Welchen Webbrowser?

Zum Abrufen und Durchstöbern (engl.: „to browse“) von Websites benötigt man spezielle Software - einen Webbrowser. Heutzutage besitzen quasi alle Betriebssysteme und viele Mobiltelefone einen Browser; hiervon gibt es zwischenzeitlich mehrere, die alle kostenlos sind und wettbewerbsbedingt in einer zuverlässigen Version verfügbar sind.

Der Internet Explorer von Microsoft war jahrelang integraler Bestandteil sämtlicher Windows-Betriebssysteme. Seit Windows 7 wurde den Nutzern eine freie Browserwahl zugebilligt, der Internet Explorer ist jedoch nach wie vor sehr weit verbreitet.

Die Entwickler des Mozilla-Projekts setzten an den Schwachstellen des Internet Explorer an und Firefox ist heute der am weitesten verbreitete Browser in Europa. Auf rapides Wachstum kann Google Chrome verweisen, der durch die bedeutende gleichnamige Suchmaschine bekannt geworden ist. Das norwegische Produkt Opera glänzt vor allem mit sehr schnellem Seitenaufbau, während Safari vorwiegend auf Apple-Geräten installiert ist.

 

Was sind Suchmaschinen?

Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder Bing helfen dabei, sich im Dschungel von Millionen von Websites zurechtzufinden. Öffnen Sie den Internet Explorer anhand des Symbols in der Taskleiste. Standardmäßig öffnet der Microsoft-Browser die Startseite MSN, die neben aktuellen Meldungen auch ein Eingabefeld bietet, um die Suchmaschine Bing direkt zu benutzen.

Die weitaus bekanntere Suchmaschine ist allerdings Google. Klicken Sie auf die Adressleiste und geben Sie www.google.de ein. Nun wird die spartanische, jedoch effektive Suchmaschine geladen. Tippen Sie nun einen Suchbegriff in das Eingabefeld ein - die Ergebnisse werden bei standardmäßig aktivierter Instant-Suche automatisch aufgelistet - achten Sie allerdings auf die gelb hinterlegten Treffer, hierbei handelt es sich um Werbeanzeigen.

 

Was sind RSS-Feeds?

Bei RSS, auf Englisch Really Simple Syndication, handelt es sich um ein Abonnement von elektronischen Kurznachrichten, wodurch sich ein Nutzer auf dem Laufenden halten kann. Die Technik dahinter ist einfach gehalten, daher unterstützen viele Websites diesen Dienst.

Die Bereitstellung von Daten im RSS-Format bezeichnet man auch als RSS-Feed, wobei das Englische „feed" mit „füttern" bzw. „einspeisen" übersetzt werden kann.

Nachdem der RSS-Feed abonniert wurde, kann der Abonnent die Nachrichten im Feedreader einlesen. Der Abonnent des RSS-Feeds kann dann direkt den angebotenen Links folgen und dort die vollständige Meldung lesen. Zum Lesen eines RSS-Feeds dienen herkömmliche Webbrowser oder spezielle Programme, so genannte RSS-Reader oder Feedreader. Auch einige aktuelle E-Mail-Programme bieten bereits RSS-Lesefunktionen.

Prinzipiell bieten fast alle Nachrichtenportale die Möglichkeit RSS Feeds zu abonnieren. So etwa auch www.focus.de

 

Was sind Podcasts?

Unter Podcast versteht man via Internet angebotene Audio- oder Videodateien, wobei der Benutzer via RSS-Feed bei Erscheinen eines Medienbeitrages informiert wird. Das Wort Podcast setzt sich aus der Markenbezeichnung iPod und Broadcasting, zu Deutsch „Rundfunk“, zusammen. Man kann Podcasts als Rundfunksendungen sehen, die man via Internet unabhängig von bestimmten Sendezeiten konsumieren kann.

Gehen Sie auf die Website www.podcast.de und suchen Sie die Charts. Hier können Sie einen Podcast auswählen und diesen abspielen, abonnieren oder Ihre Meinung dazu kundtun.

 

Was sind sichere Websites?

Insbesondere bei der Übermittlung von sensiblen Daten, wie es z.B. beim Online-Banking erfolgt, ist eine sichere Verbindung zu einer Website erforderlich. Öffnen Sie beispielsweise die Website www.paypal.de und klicken Sie in der geladenen Startseite auf das Register Sicherheit. Sichere Websites sind durch das verschlüsselte https-Protokoll sowie durch ein Vorhängeschloss in der Adresszeile erkennbar.

Digitale Zertifikate

Die Übertragung persönlicher Daten erfordert besonderen Schutz. Hierbei gibt es zunächst so genannte digitale Signaturen, die zur Datenverschlüsselung eingesetzt werden. Ein digitales Zertfikat ist mit einem Identitätsnachweis vergleichbar und wird von der Zertifizierungsstelle mit einer digitalen Unterschrift beglaubigt.

Verschlüsselung

Beim Transfer sensibler Daten besteht die Möglichkeit, diese vor dem Senden zu verschlüsseln, also unkenntlich zu machen. Damit sind sie geschützt und können nur von demjenigen Empfänger gelesen werden, der den richtigen Schlüssel besitzt. Dabei existieren symmetrische und asymmetrische Systeme, wobei es bei letzteren jeweils einen Schlüssel zum Ver- und Entschlüsseln gibt.

 

Sicherheitsbedrohungen?

Im Internet lauern verschiedenartige Gefahren, die nicht nur beim Download von Daten, sondern bereits beim Besuchen schadhafter Websites auftreten können. Daher sollte auf jedem Internet-PC ein aktuelles Virenschutzprogramm installiert sein. Ein Virus ist schadhafter Code, der Programme beschädigt. Würmer funktionieren ähnlich und können sich auch per Mail selbständig verbreiten. Als Trojaner bezeichnet man Programme, die unbemerkt in ein System eingeschleust werden und sensible Daten verändern oder preisgeben. Unter Spyware versteht man Software, die ohne Wissen des Benutzers Informationen an den Softwarehersteller übermittelt.

Security-Software

Die Installation einer Antiviren-Software ist für das reibungslose Funktionieren eines Internet-PCs unerlässlich. Diese Werkzeuge prüfen jeden Lese- und Schreibvorgang am PC und müssen angesichts der Tatsache, dass täglich hunderte neue Viren im Internet kursieren, stets aktuell gehalten werden. Zusätzlich ist auch eine Firewall empfehlenswert, allerdings ist in vielen modernen Betriebssystemen eine solche bereits integriert. Im Internet stehen zahlreiche Virenschutzprogramme wie Avast oder Avira Antivir Personal kostenlos zur Verfügung. Letzteres können Sie unter der Adresse www.free-av.de kostenlos herunterladen.

Die Firewall

Zum Schutz gegen unerwünschte Eindringlinge aus dem Netz wird neben einem Antivirenprogramm auch eine Firewall benötigt. Diese regelt den Datenzugriff und kann als Hardware- oder Softwarelösung konzipiert sein. Viele moderne Betriebssysteme wie z.B. Windows 7 verfügen über eine integrierte Firewall.

Benutzername und Kennwort

In einer Vielzahl von Betriebssystemen stehen auch Netzwerkfunktionen zur Verfügung. Der Administrator legt für Benutzer so genannte Benutzerkonten an, wobei jeweils ein Benutzername sowie ein Passwort zur Anmeldung nötig sind. Anderenfalls bleibt der Zugriff zu einem geschützten Netzwerk verwehrt.

 

Risiko bei Online-Aktivitäten?

Getarnte Angriffe, die auf die Erlangung privater Daten zielen, werden auch Phishing genannt. Hierfür erstellen Kriminelle gefälschte E-Mails, die jenen von realen Banken, Versandhäusern oder Kontaktportalen täuschend ähnlich sehen. Allerdings werden hier die eingegebenen Daten wie z.B. Kreditkartennummern abgefangen und missbraucht. Daher sollte man bei der Preisgabe persönlicher Daten eine gesunde Portion Skepsis und höchste Sorgfalt walten lassen!

Weitere Ansätze des Cybercrimes bestehen z.B. im Vishing. Die Bezeichnung steht für „Voice Phishing". Dabei wird über automatisierte Telefonanrufe versucht, den Empfänger zur Herausgabe von Zugangsdaten und Passwörtern, sowie Kreditkartendaten zu bewegen.

Mit den Begriffen Cyber-Bullying oder Cyber-Mobbing, sowie Cyber-Stalking werden diverse Formen der Belästigung anderer Menschen mit Hilfe elektronischer Kommunikationsmittel über das Internet bzw. via Mobiltelefon bezeichnet.

 

Webbrowser richtig verwenden - 1

Gewöhnlich befindet sich in der Windows-Taskleiste eine Verknüpfung mit dem Internet Explorer. Alternativ können Sie diesen im Startmenü unter Alle Programme aufrufen. Nun wird sowohl der Browser, als auch die vorgegebene Startseite geladen.

Im oberen Bereich des Bildschirms befindet sich die Adressleiste, die die Eingabe von Web-Adressen ermöglicht. Der Einsatz von Registern ermöglicht das Arbeiten mit mehreren Websites gleichzeitig. In der rechten oberen Ecke finden Sie neben den Fensterschaltflächen auch Symbole für: Startseite, Lesezeichen und Extras.

Beenden Sie den Browser mit Alt + F4 oder durch Klick auf die Schließen-Schaltfläche.

Eine Internetadresse (URL) öffnen

Klicken Sie auf die Adressleiste, geben Sie eine Domain ein, z.B. www.j-ws.de.de, und bestätigen Sie mit der Eingabetaste. Die Protokollangabe http:// muss nicht zwingend angeführt werden. Die Website von Juniors Workstation ist nun geladen und es steht auch die Zurück-Schaltfläche zur Verfügung, mithilfe derer Sie bei Bedarf zur letzten besuchten Seite navigieren können.

Website in einem neuen Fenster bzw. in einer neuen Registerkarte

Parallel zu einer bereits geöffneten Website lässt sich eine andere durch Anlegen eines neuen Registers im selben Browserfenster aufrufen und wie gewohnt benutzen. Sie können jederzeit zwischen den Registern hin- und herwechseln. Zusätzlich ist es möglich, bei Bedarf einen Link mit der rechten Maustaste anzuklicken und aus dem Kontextmenü In neuem Fenster öffnen zu wählen - der Link erscheint nun in einem neuen, zusätzlichen Browserfenster.

Website aktualisieren

Eine häufig aktualisierte Website wie z.B. unser Internetangebot von www.j-ws.de wird gerne als Startseite verwendet. Durch Klick auf die Aktualisieren-Schaltfläche oder Drücken der F5-Taste wird diese neu geladen. Dadurch werden etwaige seit der letzten Aktualisierung neu hinzugefügte Inhalte geladen.

 

Webbrowser richtig verwenden - 2

Um eine oder mehrere Websites als Startseite festzulegen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Startseite-Schaltfläche und wählen Sie Startseite hinzufügen oder ändern. In dem folgenden Dialogfenster können Sie nun entscheiden, ob Sie die aktuelle Website als einzige Startseite festlegen, zusätzlich zu einer bereits bestehenden Startseite verwenden oder die alle Registerkarten als Startseite verwenden möchten.

Websites als Startseite festlegen

Um eine oder mehrere Websites als Startseite festzulegen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Startseite-Schaltfläche und wählen Sie Startseite hinzufügen oder ändern. In dem folgenden Dialogfenster können Sie nun entscheiden, ob Sie die aktuelle Website als einzige Startseite festlegen, zusätzlich zu einer bereits bestehenden Startseite verwenden oder die alle Registerkarten als Startseite verwenden möchten.

Browserverlauf löschen

Öffnen Sie das Extras-Menü und wählen Sie Internetoptionen. Im Bereich Browserverlauf können Sie zunächst festlegen, ob die Verlaufsdaten jeweils bei Programmende gelöscht werden und des Weiteren durch Klick auf Löschen festlegen, welche Daten genau gelöscht werden sollen. Microsoft gibt bereits eine Empfehlung vor - Sie können für höheren Schutz auf Wunsch auch Downloaddetails, in Formulare eingegebene Daten sowie benutzte Passwörter ebenfalls entfernen. Wenn Sie abschließend auf Löschen klicken, kann dieser Vorgang einige Sekunden dauern. Bestätigen Sie abschließend mit OK.

Navigation im Web

Durch das Benutzen von Hyperlinks navigiert man im Internet. Ein Mauscursor in Form einer Hand signalisiert einen solchen Link, den Sie mit einem Linksklick öffnen können. Nicht nur in Textelementen, sondern auch in Videos oder Bildern können Links hinterlegt sein kann. Öffnen Sie z.B. auf Vidorial ein Video durch Anklicken der Vorschaugrafik.

Mit den Zurück- und Vorwärts-Schaltflächen gelangen Sie jeweils eine Seite zurück bzw. vor. Die Startseite-Schaltfläche bringt Sie auf Ihre individuelle Startseite zurück. Schließlich können Sie mit Hilfe des Lupensymbols neben der Adressleiste eine Liste der zuletzt geöffneten Websites anzeigen lassen und diese zum Öffnen anklicken.

 

Webbrowser richtig verwenden - 3

Wenn Sie eine interessante Website gefunden haben, die Sie auch in Zukunft wieder besuchen möchten, können Sie diese als Favorit, bei Firefox auch als Lesezeichen bezeichnet, hinzufügen. Klicken Sie auf die Schaltfläche für Favoriten, Feeds und Verlauf und wählen Sie Zu Favoriten hinzufügen.

Bei Bedarf lässt sich die vorgeschlagene Bezeichnung auch individuell festlegen. Klicken Sie abschließend auf Hinzufügen oder bestätigen Sie mit der Eingabetaste. Um einen bereits gespeicherten Favoriten zu öffnen, wählen Sie diesen mit einem Linksklick aus Ihrer Favoritenliste aus.

Eine Website ausdrucken

Wenn Sie ein interessantes Angebot gefunden haben, können Sie dieses jederzeit ausdrucken. Öffnen Sie hierzu das Extras-Menü, wählen Sie Drucken und anschließend Druckvorschau. Im Gegensatz zum Printbereich gibt es im Web keine einheitlichen Seitengrößen, sodass jeder Ausdruck berechnet werden muss, was aber automatisch erfolgt. Diese Ansicht können sie beispielsweise an die Bildschirmbreite anpassen oder mehrere Seiten anzeigen lassen. Klicken sie abschließend auf die Schaltfläche Drucken, um ggf. Druckeinstellungen wahrzunehmen und das Dokument auszudrucken.

Pop-Ups blockieren

Mitunter bringt das Öffnen einiger Websites so manche nervige Begleiterscheinung mit sich: Pop-Ups, das sind selbsttätig aufklappende Werbefenster, die den eigentlichen Inhalt einer Website verdecken. Anstelle diese jedes Mal manuell zu schließen, öffnen Sie das Extras-Menü sowie Internet-Optionen. Im Register Datenschutz können Sie den Pop-Up-Blocker einschalten, sofern dieser noch nicht aktiv ist. Dieser Blocker arbeitet mit empfohlenen Einstellungen, bei Bedarf können diese individuell angepasst werden.

 

Wie Web-Formular benutzen?

Das Internet enthält unzählige Informationen zu verschiedensten Themen. Diese Informationen sind oft in Datenbanken gespeichert, wie es z.B. bei der Reiseplattform holidaycheck.de der Fall ist. Diese Datenbanken können mithilfe so genannter Formulare abgefragt werden.

Um aus den Millionen von Reiseangeboten ein passendes herauszusuchen, benutzen Sie am besten das Suchformular. Wählen Sie nun mithilfe der Dropdownmenüs ein Reiseziel und eine Reisedauer. Des Weiteren lässt sich auch die Reiseperiode festlegen. Klicken Sie zum Einsehen der Suchergebnisse abschließend auf Angebote finden.

Nach kurzer Ladezeit erscheint die Trefferliste. Zuoberst wird das Suchformular nochmals eingeblendet, damit die Suche bei Bedarf nochmals eingeschränkt werden kann. So lässt sich z.B. ein oder mehrere Abflughäfen festlegen. Scrollen Sie nach Ihrer Auswahl in diesem Formular nach unten und wählen Sie Übernehmen.

Nun werden alle passenden Treffer gruppiert nach Regionen ausgewiesen.

 

Wie benutze ich eine Suchmaschine effizient?

Wie erwähnt strotzt das World Wide Web vor Informationen. Idealerweise bedient man sich einer Suchmaschine, um sich die gewünschten Informationen zu verschaffen. Öffnen Sie hierzu eine Suchmaschine wie z.B. www.google.de.

Unter der schlichten Fassade versteckt sich eine mächtige Suchmaschine. Geben Sie ein beliebiges Stichwort in das Eingabefeld ein - bei standardmäßig aktivierter Instant-Suche wird abhängig von den getippten Zeichen automatisch gesucht und die Ergebnisse nach Relevanz aufgelistet. In diesem Fall war die Suche nur sehr unspezifisch, dementsprechend hoch ist Anzahl der Ergebnisse.

Die bisherigen Suchergebnisse sind wenig aussagekräftig. Führen Sie ein zweites Stichwort mit voranstehendem Plus-Zeichen an, um das Ergebnis zu konkretisieren. Um Begriffe auszuschließen, führen Sie ein solches unter Angabe eines Minus-Zeichens an. Die Ergebnisse sind nun auf ein Hundertstel reduziert worden.

Durch Klick auf Erweiterte Suche lassen sich die Ergebnisse weiter einschränken. Hier legen Sie z.B. fest, in welcher Sprache die Ergebnisse verfasst sein sollen oder welches Dateiformat Sie benötigen. Klicken Sie abschließend auf Erweiterte Suche, um die Ergebnisse auszuweisen, die nun deutlich konkreter sind.

Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, bietet die Navigationsleiste am linken Bildschirmrand weitere Möglichkeiten, die Suche einzuschränken. So lassen sich z.B. nur Treffer aus den letzten 24 Stunden anzuzeigen. Sie können aber auch nach Bildern suchen, wofür es ebenfalls geeignete Kriterien wie z.B. Bildgröße gibt. Was Videos betrifft, kann hinsichtlich deren Länge oder Qualität gesucht werden.

 

Online-Enzyklopädie Wikipedia

Mit knapp 20 Millionen Artikeln in über 250 Sprachen ist Wikipedia die weltweit größte Online-Enzyklopädie. Neben der englischen Version, die knapp 4 Millionen Artikel aufweist, gehört auch die deutschsprachige Ausgabe zu den bedeutendsten Sprachversionen.

Zuoberst auf der Startseite findet sich ein Suchfeld, darunter sind die wichtigsten Themenportale wie Geographie, Geschichte oder Religion angeführt. Am linken Rand sind allgemeine Infos und weitere Versionen verfügbar, während im Hauptfenster ein Artikel des Tages sowie aktuelle Nachrichten präsentiert werden. Öffnen Sie das Portal Geschichte.

Um größtmögliche Übersichtlichkeit zu gewährleisten, sind die Artikel in Epochen eingeteilt, die Sie wiederum anklicken können. Wählen Sie z.B. Altertum. Auch hier existieren zahlreiche Wahlmöglichkeiten, öffnen Sie z.B. den Artikel Babylonien. Nun sehen Sie den typischen Aufbau eines Artikels: zuerst steht eine kurze Zusammenfassung und anschließend folgt ein Inhaltsverzeichnis, mit dessen Hilfe ein Artikel gegliedert wird.

Ein großer Vorteil von Wikipedia liegt in den Querverweisen, die Sie anklicken können, um weitere Artikel anzusehen. Jede Seite kann auch bearbeitet werden, wofür eine eigene Auszeichnungssprache verwendet wird.

 

Videoportal YouTube

Mit mehr als 2 Milliarden Seitenaufrufen und 60.000 neuen Videoclips pro Tag ist YouTube das bekannteste Videoportal im World Wide Web. Die denkbar schlicht gehaltene Seite enthält zunächst ein Suchfeld, darunter werden je nach Interesse Video-Empfehlungen eingeblendet. Um die vollen Funktionen von YouTube zu nutzen, können Sie ein kostenloses Benutzerkonto erstellen.

Tippen Sie nun einen beliebigen Begriff in das Suchfeld ein. Sie können basierend auf ihrer bisherigen Eingabe auch einen Listenvorschlag auswählen. Umgehend erscheint eine Trefferliste, die Sie noch weiter einschränken können. Klicken Sie auf Suchoptionen und wählen Sie ein oder mehrere Kriterien, wie z.B. den Filter für hochauflösende Videos. Wenn Sie nun auf die Vorschaugrafik oder Beschreibung eines Videos klicken, wird dieses geladen.

Wenn Ihnen ein Video gefällt, können Sie dies durch die Schalfläche Mag ich ausdrücken oder es zu Ihren Favoriten hinzufügen. Wenn Sie auch in Zukunft Videos von diesem Benutzer bzw. Kanal sehen möchten, können Sie diesen abonnieren. Diese Präferenzen werden in Ihrem Profil dauerhaft gespeichert und bestimmen, welche Videos als Empfehlung unterbreitet werden.

 

soziales Netzwerk Facebook

Ob Fluch oder Segen, das größte soziale Netzwerk ist in aller Munde. Für alle, die es noch nicht kennen, erfolgt nun ein Crashkurs, der mit einer Registrierung beginnt. Geben Sie Vor- und Nachname, E-Mail, ein Passwort, Geschlecht sowie Ihr Geburtsdatum an und klicken Sie abschließend auf Registrieren.

Nach erfolgter Anmeldung befinden Sie sich im Facebook-Cockpit. Der große zentrale Bereich ist für Beiträge Ihrer Kontakte vorgesehen. Sie können angeben, dass Ihnen ein solcher gefällt oder diesen kommentieren. Natürlich ist es auch möglich, selbst Statusmeldungen, Bilder oder Videos zu posten. Klicken Sie z.B. auf Foto/Video hinzufügen und wählen Sie Foto/Video hochladen. Per Klick auf Durchsuchen können Sie ein Foto auswählen, das nach einem Klick auf Posten automatisch vorbereitet und auf Ihrer Pinnwand veröffentlicht wird. Ihre Freunde können dies nun sehen und Ihre Meinung dazu kundtun.

Von Zeit zu Zeit werden Sie auch Mitteilungen von anderen Kontakten oder Gruppen erhalten, die Sie im Bereich Nachrichten abrufen können. Ebenso sind in diesem Bereich Einladungen zu Veranstaltungen ausgewiesen, die Sie direkt in Facebook einsehen und beantworten können.

Durch Klick auf die Schaltfläche mit Ihrem Namen gelangen Sie in Ihr eigenes Profil. Mithilfe der Funktion Profil bearbeiten können Sie Ihre persönlichen Daten bearbeiten oder ergänzen. Bestätigen Sie Ihre Angaben mit Änderungen speichern. Die Schaltfläche Mein Profil anzeigen ermöglicht eine Vorschau dieser Informationen, wie sie für andere dargestellt werden.

Mithilfe der Schaltfläche Freunde finden lassen sich weitere Kontakte knüpfen. Facebook ist allerdings hinsichtlich der Privatsphäre nicht unumstritten und es könnte sein, dass mehr Personen Ihre geteilten Inhalte lesen können, als Sie vermuten. Daher empfehlen wir Ihnen den großen Facebook-Guide auf Vidorial.com. Sie finden diesen Guide, der Ihnen dieses komplexe Netzwerk von Grund auf näherbringt, leicht durch die Verwendung der Suchfunktion.

 

Interaktives auf Google Maps

Google Maps stellt interaktives Kartenmaterial zur Verfügung. So ziemlich alle Verkehrsadern und Landschaften zwischen Nord- und Südpol sind hier abgebildet. Sobald Sie einen Ortsnamen in das Suchfeld eingeben bzw. einen Listenvorschlag auswählen, finden Sie sich kurz darauf im Zentrum dieses Ortes wieder.

Während Sie mit gedrückter linker Maustaste den Kartenausschnitt verschieben können, lässt sich die Ansicht mittels der Zoom-Schaltflächen vergrößern bzw. verkleinern. Bei Bedarf können Sie auch zur Satelliten-Ansicht umschalten, um alle Straßen und Gebäude detailgetreu zu sehen. Wenn sie nahe genug hineinzoomen, lassen sich sogar einzelne Autos oder Personen erkennen.

Um sich weitere Eindrücke von der Umgebung vor Augen zu führen, lassen sich auch zusätzliche Elemente wie Fotos einblenden. Die kleinen Vorschaugrafiken lassen sich per Mausklick vergrößern. Schließlich ermöglicht die Funktion Street View das interaktive Bewegen auf beliebigen Verkehrsrouten. Ziehen Sie das Symbol auf eine Straße, sehen Sie sich um und machen Sie einen virtuellen Spaziergang in der Stadt Ihrer Wahl!

 

Online-Auktionshaus eBay

Ebenso wie die bisher vorgestellten Websites stammt auch eBay aus den USA. Auch hier gibt es allerdings regionale Versionen, sodass deutschsprachige Kunden in der Regel mit deutschsprachigen Anbietern handeln. Nutzen Sie das Suchfeld oder wählen Sie eine Kategorie, welche generell nochmals in Subkategorien unterteilt sind. Nach wenigen Mausklicks finden Sie eine Artikelliste vor. Diese Liste von TV-Geräten, die mehr als 9.000 Treffer enthält, lässt sich nun einschränken. Definieren Sie beispielsweise eine Produktart, Bildschirmdiagonale oder einen Maximalpreis. Auch Angebote mit kostenlosem Versand lassen sich ausweisen.

Haben Sie ein passendes Produkt gefunden, können Sie die jeweiligen Angebote einsehen und einen Artikel aufrufen. Zur Teilnahme an einer Auktion ist allerdings ein kostenloses Benutzerkonto nötig.

Ein Artikel wird in der Regel im Rahmen einer schrittweisen Auktion versteigert. Mitunter findet sich auch die Option sofort-Kauf. In beiden Fällen müssen Sie ein Benutzerkonto besitzen und angemeldet sein.

Sie können aber auch in nur wenigen Schritten einen Artikel zum Verkauf anbieten. Öffnen Sie das Verkaufen-Menü und wählen sie Jetzt verkaufen. Geben Sie nun im Eingabefeld ein Stichwort ein und wählen Sie eine Variante des Verkaufsformulares - zu Demonstrationszwecken ist das Kurzformular völlig ausreichend.

Legen Sie zunächst eine treffende Beschreibung sowie eine passende Kategorie für Ihren Artikel fest. Machen Sie von der Möglichkeit, ein eigenes Foto hochzuladen, Gebrauch, um Ihren Artikel optimal zu präsentieren. Es empfiehlt sich, ein Galeriebild zu verwenden, da dies in der Listenansicht erscheint. In weiterer Folge lassen sich weitere Eigenschaften wie z.B. Artikelzustand, Ziffernblatt oder Uhrwerk angeben. Für weitere Details steht die Artikelbeschreibung zur Verfügung.

In diesem Feld lassen sich noch weitere Details oder Informationen zur Kaufabwicklung anführen. Nennen Sie Im nächsten Schritt einen Startpreis. Dieser steigt mit jedem abgegebenen Gebot. Auch eine Sofort-Kaufen-Option lässt sich einbinden. Weiterhin sind noch Versandkosten und -konditionen anzuführen, welche aus einem Dropdown-Menü gewählt werden können. Bestimmten Sie schließlich mögliche Zahlungsarten und klicken Sie auf Speichern und Weiter, um das Angebot zu kontrollieren und einzustellen.

 

Wie verbinde ich mich mit dem Internet?

Um Computer miteinander zu verbinden, stehen neben der Möglichkeit über das Telefonnetz, d.h. Kupfer- oder Glasfaserkabel auch das Handy bzw. bei größeren Distanzen der Satellit zur Verfügung.

Die Daten werden an ein Modem geleitet. Im Modem erfolgt die Konvertierung der Daten in eine Form, die eine Datenübertragung ermöglicht. Diesen Vorgang nennt man Modulation.

Die modulierten Daten werden an den Provider des Senders und in der Folge über den Datenhighway an den Provider des Empfängers geschickt.

Letzterer schickt die Daten zum Empfänger bzw. dessen Modem, das nun seinerseits die Daten demoduliert. D.h. in eine für den Computer des Empfängers lesbare Form umwandelt. Der PC stellt die Daten schließlich am Bildschirm dar.

 

Was sind Zugangsdienste ins Internet?

Das Telefonnetz war früher das am meisten verwendete Medium zum Datentransfer. Um eine Internetverbindung herzustellen, musste man sich ins herkömmliche Telefonnetz einwählen und diese Verbindung nach der Nutzung wieder trennen. Das Telefonieren im Festnetz war während des Surfens allerdings nicht möglich - die Telefonleitung war belegt. Heute ist diese Art der Einwahl eher die Ausnahme.

Eine Breitbandverbindung hingegen ermöglicht die Nutzung einer bestehenden Leitung auf verschiedenen Frequenzen - die Leitung ist also ständig offen, sobald die Anmeldung über den Provider erfolgt.

Meist wird heutzutage das Breitband genutzt - die wesentliche höhere Datenübertragungsgeschwindigkeit spricht dafür.

 

Wie funktioniert E-Mail?

Die elektronische Post ermöglicht den weltweiten Versand von Nachrichten über das Internet, das größte Netzwerk der Welt. Nach Anmeldung bei einem Provider wie z.B. Hotmail oder GMX vergibt dieser ein E-Mail-Postfach. Ein E-Mail-Account kann entweder via Webbrowser oder mit einem so genannten E-Mail Client wie Microsoft Outlook, Live Mail oder Thunderbird verwaltet werden.

Aufbau und Struktur einer E-Mail-Adresse

Eine E-Mail-Adresse besteht aus folgenden Teilen:

Zunächst steht der Benutzername. Dies kann z.B. Nachname.Vorname, eine Funktion, z.B. office bzw. info oder auch ein Pseudonym sein. Anschließend folgt das at-Zeichen, der so genannte Klammeraffe, danach Rechnername und Länderkennung bzw. TopLevelDomain. E-Mail Adressen werden in der Regel immer klein geschrieben.

Vor- und Nachteile von E-Mails

E-Mails können orts- und zeitunabhängig versandt werden. Ob tagsüber im Büro oder abends zu Hause, lediglich ein Internetzugang ist vonnöten. E-Mails erreichen in Sekundenbruchteilen Ihren Empfänger und können gleichzeitig auch an mehrere Empfänger geschickt werden. Abgesehen von der Internetgebühr entstehen keine Kosten. Als Nachteil ist zunächst anzuführen, dass E-Mails potentiell Viren enthalten und die Sicherheit des PCs gefährden können. Des Weiteren ist die Bedrohung von Spam- bzw. Junk-Mails zu erwähnen, vor der kein 100%iger Schutz möglich ist. Schließlich werden E-Mails in der Regel unverschlüsselt übertragen, wodurch sie technisch gesehen so leicht wie eine Postkarte zu lesen sind.

Internet-Etikette (Netiquette)

Nonverbale Kommunikation von face-to-face-Gesprächen findet bei der Kommunikation via E-Mail nicht statt. Daher entstehen intuitiv Emotionen aus der Formulierung. Befolgen Sie die Regeln der Netiquette, der Internet-Etikette, damit Ihr Gegenüber keine Überraschungen erlebt: Achten Sie auf die Rechtschreibung und formulieren Sie Ihre E-Mails kurz und prägnant. Nutzen Sie die Betreff-Zeile und, wenn nötig, die Möglichkeit, eine Priorität zu vergeben. Machen Sie bei Bedarf Gebrauch einer Signatur und überlegen Sie bei Attachments, ob diese adäquat sind.

An, CC und BCC: E-Mails richtig adressieren

Beim Versand von E-Mail-Nachrichten kann auch eine Kopie an weitere Empfänger versandt werden. Im Feld An: wird der eigentliche Empfänger eingetragen, während unter Cc diejenigen Empfänger fallen, die eine Kopie des Schreibens erhalten. Sollen Empfänger eine von den anderen Empfängern nicht sichtbare Kopie erhalten, sind diese im Feld Bcc einzutragen. Diese Systematik wird im nächsten Kapitel detailliert erklärt.

Anhänge (Attachments) richtig versenden

Um das zu übertragende Datenvolumen nicht unnötig in die Höhe zu treiben, sollten Sie Ihre Dateianhänge entsprechend platzsparend halten. Verkleinern Sie z.B. Fotos, sofern diese nicht zwingend in voller Auflösung benötigt werden oder archivieren Sie zu übermittelnde Dokumente. Der Versand von Programmen bzw. Dateien in seltenen Dateiformaten sollte überdacht werden. Bei E-Mails mit zu großen Anhängen (10 MB und mehr) besteht die Gefahr, vom Server des Empfängers abgewiesen zu werden.

Achten Sie auf Ihre Daten!

Da es im Internet nicht nur gutgesinnte Menschen gibt, ist bei jeglicher Betätigung, insbesondere bei der Teilnahme an Social Communities, Vorsicht geboten. Verwenden Sie nach Möglichkeit einen Spitznamen, auch als Nickname bezeichnet und wickeln Sie die Kommunikation am besten über eine separate E-Mail-Adresse ab. Gehen Sie mit sensiblen Daten wie z.B. Kreditkartennummer vorsichtig um, achten Sie auf sichere Websites und seien Sie sich bewusst, dass Ihre verfassten Beiträge unter Umständen von vielen Personen gelesen werden können.

Phishing

Unter Phishing versteht man kriminelle E-Mails mit Täuschungsabsicht. Hierbei werden E-Mails von Banken, Versandhäusern oder Kontaktportalen fingiert, die teilweise jedoch haarsträubende Rechtschreibfehler aufweisen und somit bei genauerem Hinsehen jegliche Seriosität vermissen lassen. Idealerweise gelangen solche E-Mails ungelesen in den Papierkorb.

Schadhafte E-Mail-Anhänge (Attachments)

Nicht nur beim Browsen durch Websites, sondern auch durch den Empfang schadhafter E-Mails kann ein Virus oder Wurm auf den PC gelangen. Internet Security-Software von Symantec, Kaspersky, Eset, G Data oder anderen Anbietern helfen, den Computer auch beim Empfang von E-Mails zu schützen. Auch kostenlose Tools aus dem Internet wie Avira oder Spybot sind nicht zu verachten. Halten Sie diese Software stets aktuell, verzichten Sie auf den Besuch zweifelhafter Websites und löschen Sie alle unerwünschten E-Mails. Führen Sie auch regelmäßig eine Datensicherung durch.

 

Wie versende ich eine E-Mail?

Um eine neue Nachricht zu erstellen, klicken Sie im Register Neu auf E-Mail. Ein neues Fenster wird geöffnet. Geben Sie im Feld An: die E-Mail-Adresse des Empfängers ein. Mit Klick auf Cc und Bcc anzeigen können Sie auch mehrere Empfänger angeben. Cc dient zum Versenden einer für alle Empfänger sichtbaren Kopie, während eine Bcc Blindkopie für die übrigen Empfänger unsichtbar bleibt.

Definieren Sie anschließend einen geeigneten Betreff. Dieser sollte kurz und prägnant formuliert sein, damit der künftige Empfänger schon vor dem Öffnen der Nachricht diese richtig einordnen kann.

Text einer E-Mail-Nachricht eingeben oder von einer Quelle kopieren

Geben Sie den Text Ihrer Nachricht in das vorgesehene Feld im unteren Fensterbereich ein. Sie können entweder einen Text eintippen oder auch von einer anderen Quelle kopieren: Wenn Sie z.B. einen vorgefertigten Text aus einem Word-Dokument einfügen möchten, wechseln Sie zu diesem via Alt+Tab, markieren und kopieren Sie den gewünschten Text und fügen Sie diesen per Klick auf die entsprechende Schaltfläche wieder ein. Ergänzen Sie nun den restlichen Inhalt Ihrer E-Mail. Im Übrigen empfiehlt es sich, E-Mail-Nachrichten möglichst kurz und prägnant zu halten.

Nachrichtentext formatieren

Auf Wunsch können Sie Ihre Nachricht mit einer persönlichen Note versehen. Markieren Sie den Text und wenden Sie Formatierungswerkzeuge aus der Gruppe Schriftart an. So lässt sich der Text oder Teile davon beliebig gestalten. Setzen Sie diese Werkzeuge jedoch mit Bedacht ein. Übrigens erhöht sich durch Formatierungen nicht nur die zu übertragende Dateigröße, sondern auch das Sicherheitsrisiko. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte seine Nachrichten stets als Nur-Text versenden.

Einen Dateianhang (Attachment) hinzufügen

Wenn Sie einen Dateianhang mitschicken möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Datei anfügen. Nun können Sie eine oder mehrere Dateien öffnen - behalten Sie jedoch die Dateigröße im Auge, da große Anhänge die Nachrichtenübermittlung deutlich verzögern oder sogar abgewiesen werden können.

Das angehängte Element scheint nun unterhalb der Betreffzeile mit Angabe der Dateigröße auf.

E-Mail prüfen und absenden

Bei Bedarf können Sie die Rechtschreibprüfung auführen, die Sie unter Bearbeiten finden. Zusätzlich lässt sich unter Zustellung eine Priorität festlegen, um dem Empfänger die Dringlichkeit zu symbolisieren. Wenn Ihre Nachricht vollständig ist, klicken Sie abschließend auf die Schaltfläche Senden, um die Nachricht abzuschicken.

 

Wie empfangene ich eine E-Mail?

Windows Live Mail prüft bei jedem Systemstart sowie alle 10 Minuten das Postfach auf neue Nachrichten. Sie können diese Einstellungen im Menü Datei unter Optionen und E-Mail anpassen. Nachdem Sie die gewünschten Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf OK.

Bilder und Formatierungen in Nachrichten von unbekannten Absendern werden aus Sicherheitsgründen standardmäßig nicht angezeigt. Sie können jedoch die Bilder anzeigen lassen oder auch eine Adresse zur Liste sicherer Absender hinzufügen.

Nachrichten beantworten

Um eine E-Mail-Nachricht zu beantworten, stellen Sie sicher, dass diese ausgewählt ist und klicken Sie auf die Schaltfläche Antworten in der Gruppe Antworten im Menüband. Nun können Sie den gewünschten Nachrichtentext eingeben und bei Bedarf auch einen Anhang hinzufügen. Wenn die Nachricht fertig ist, klicken Sie abschließend auf Senden, um die Nachricht abzuschicken. Diese wird bei der nächsten Übertragung automatisch versandt.

Sofern mehrere Empfänger existieren, bietet sich die Funktion "Allen antworten" an, um alle anderen Empfänger gleichzeitig zu erreichen. Alternativ können sie durch Klick auf "Weiterleiten" eine Nachricht auch an eine weitere Person, die in dieser Korrespondenz bislang noch nicht aufscheint, schicken. Sie erkennen dies auch an der adaptierten Betreffzeile sowie dem Symbol in der Nachrichtenliste.

Einen Dateianhang öffnen und speichern

Sobald eine Nachricht bearbeitet wurde, erscheint sie als zusammenhängende Korrespondenz. Markieren Sie die Nachricht mit dem Anhang und führen Sie einen Rechtsklick auf diesen aus. Nun können Sie diese Datei entweder direkt öffnen oder mittels "Speichern unter..." an einem beliebigen Ort speichern. Wenn Sie den Windows Explorer öffnen, finden Sie die soeben gespeicherte Datei im angegebenen Ordner, wie hier z.B. in Downloads.

 

Wie organisiere ich meine E-Mails?

Um stets die Übersicht zu behalten, bietet Live Mail in der Gruppe Aktionen verschiedene Methoden an, um E-Mails zu markieren. So lassen sich Nachrichten als gelesen oder ungelesen kennzeichnen oder wichtige Nachrichten gesondert markieren.

Auch die Darstellung der Nachrichtenliste kann individuell angepasst werden. So lässt sich z.B. ein Sortierkriterium definieren und außerdem festlegen, ob die Liste auf- oder absteigend sortiert werden soll.

E-Mails suchen

Wenn Sie nicht mehr wissen, wann Sie eine spezielle Nachricht erhalten haben oder diese nicht finden, können Sie die Suchfunktion einsetzen. Geben Sie einen Begriff in das Suchfeld ein - die Ergebnisse werden automatisch ausgewiesen. Gegebenenfalls lassen sich auch mehrere Postfächer durchsuchen!

Eigene E-Mail-Ordner erstellen

E-Mails lassen sich mithilfe eigener Ordner leichter organisieren. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihr Postfach und wählen Sie Neuer Ordner. Nachdem Sie diesem einen Namen gegeben haben, können Sie E-Mails per Drag & Drop dorthin verschieben.

E-Mails löschen und den Papierkorb leeren

Wenn Sie E-Mails von einem gewissen Absender nicht mehr erhalten möchten, können Sie dies per Junk-Filter festlegen. Sie erhalten hierauf eine Bestätigung, die Sie künftig ausblenden lassen können. Alle anderen nicht benötigten Nachrichten lassen sich durch Klick auf die Schaltfläche Löschen in den Papierkorb, auch als Gelöschte Objekte bezeichnet, verschieben. Sie können diesen Ordner mithilfe des Kontextmenü-Eintrages Leeren.

Kontakte mit dem Adressbuch verwalten

Klicken Sie zunächst auf die Schaltfläche Kontakte, um das Adressbuch zu öffnen. In dieser Übersicht scheinen Ihre Kontakte auf bzw. können Sie diese hier anlegen. Klicken Sie hierzu auf die Schaltfläche Kontakt in der Gruppe Neu und geben Sie Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse ein. Nach Drücken der Eingabetaste ist der Kontakt hinzugefügt. Mit dem Kontextmenü-Eintrag Kontakt bearbeiten lassen sich nachträglich Details korrigieren oder ergänzen. Bestätigen Sie Ihre Angaben durch einen Klick auf Speichern.

Verteilerlisten mit Kategorien erstellen

Verteilerlisten oder Kategorien eignen sich dann, wenn Sie wiederholt E-Mails an einen speziellen Empfängerkreis senden wollen. Legen Sie zuerst eine neue Kategorie durch einen Klick auf die Schaltfläche Kategorie in der Gruppe Neu an. Geben Sie nun einen Namen ein und wählen Sie die aufzunehmenden Mitglieder aus. Bestätigen sie abschließend mit einem Klick auf Speichern.

Wechseln Sie nun zurück zum Modul E-Mail und erstellen Sie eine neue Nachricht. Wenn Sie nun den Namen Ihrer Kategorie in das Betreff-Feld eingeben, wird diese Nachricht an alle Mitglieder dieser Kategorie versandt.

Termine mit dem Kalender verwalten

Wechseln Sie zum Modul Kalender. Dieser wird standardmäßig in der Monatsansicht dargestellt, Sie können diese jedoch auch auf Wochen oder Tage umstellen. Klicken Sie zum Erstellen eines neuen Termins auf Ereignis in der Gruppe Neu, geben Sie Betreff und Ort ein und speichern Sie abschließend. Der Termin scheint nun im Kalender auf. Sie können zusätzlich auch festlegen, ob neben den länderspezifischen Feiertagen auch die Geburtstage Ihrer Kontakte angezeigt werden.

 

Was ist Windows Live Mail?

Windows enthält in der Grundausstattung zwar ein E-Mail-Programm namens Windows Mail, jedoch ist dieses, so wie sein Vorgänger Outlook Express, nicht ausgereift. Wir empfehlen daher die Verwendung von Windows Live Mail, das verbesserte Funktionen und mehr Sicherheitsaspekte bietet und im Rahmen der Windows Live Suite kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden kann.

Klicken Sie hierfür auf das Internet-Explorer-Symbol in der Taskleiste und geben Sie im Eingabefeld einer Suchmaschine die phrase „windows live mail download" ein und klicken Sie auf Suchen. Wählen Sie unter den Suchtreffern möglichst eine Website des Herstellers, um direkt zum Download zu gelangen und klicken Sie anschließend auf Jetzt herunterladen. Entscheiden Sie schließlich, ob Sie die Datei auf dem PC speichern oder direkt ausführen möchten. Nach kurzer Zeit sollte der Download abgeschlossen sein.

Benutzen Sie nun die Schaltfläche Ausführen, um die Installationsdatei zu starten. Nach einer kurzen Ladezeit erscheint der Installationsbildschirm, wo Sie nun neben einer vollständigen Installation die Programme auch einzeln installieren können. Legen Sie nun fest, ob Sie neben Write z.B. auch Messenger, Fotogalerie, Movie Maker oder weitere Tools installieren möchten, indem Sie diese selektieren. Wählen Sie abschließend Installieren, um die Installation zu starten. Diese kann nun - abhängig von Ihrer Auswahl - unterschiedlich lange dauern, da die Daten aus dem Internet geladen werden. Klicken Sie gegebenenfalls auf die Details einblenden-Schaltfläche, um mehr über den Fortschritt des Installationsvorganges zu erfahren.

Sobald die Installation abgeschlossen ist, können Sie dieses Fenster mit Klick auf Beenden schließen. Automatisch wird der Messenger geladen. Wenn Sie noch keine Live-ID, eine MSN-Benutzerkennung besitzen, können Sie sich hierfür registrieren und andernfalls einloggen. Nun wird der MSN Messenger geladen und kann wird in den nächsten Schritten nach Ihren Vorlieben eingerichtet werden. Optional können Sie weitere Daten ergänzen.

Nach wenigen Schritten ist der Messenger nun einsatzbereit. Schließen Sie diesen jedoch nun, um die Aufmerksamkeit auf Live Mail zu richten. Öffnen Sie nun das Startmenü und wählen Sie Alle Programme sowie Windows Live Mail. Das Programm wird nun für den ersten Start vorbereitet. Wenn Sie eine Live-ID besitzen, können Sie sich hiermit anmelden, ansonsten besteht die Möglichkeit, die Benutzerdaten manuell einzugeben.

Im Falle einer Anmeldung mit MSN Live-ID wird das Konto für den Einsatz in Live Mail vorbereitet und durch ein Dialogfenster bestätigt. Legen Sie anschließend fest, ob Live Mail künftig als Standardprogramm für E-Mail eingesetzt werden soll.

Ein E-Mail-Programm wie Live Mail, auch Client genannt, benötigt für eine ordnungsgemäße Verwendung weitere Daten betreffend ihr Postfach. Um diese Daten einzugeben, klicken Sie auf Konten und anschließend auf Eigenschaften.

In diesem Dialogfenster können Sie zunächst eine optionale Kontenbezeichnung angeben. Durch Drücken der Tab-Taste gelangen Sie in das nächste Eingabefeld, um einen Namen anzugeben. Wechseln Sie nun in das Register Server.

Die beiden Servernamen sowie Servertypen für ein- und ausgehende Nachrichten wurden automatisch erkannt. Nun müssen Sie noch Benutzername und Passwort angeben, welche Sie von Ihrem E-Mail-Anbieter erhalten. In vielen Fällen erfordert der Postausgangsserver eine Authentifizierung - aktivieren Sie diese gegebenenfalls und klicken Sie auf Übernehmen und OK.

Wechseln Sie durch Klick auf das Register Privat wieder zurück in die Standardansicht. Nun ist das Programm ordnungsgemäß eingerichtet und Sie können bereits E-Mails empfangen. Live Mail überprüft Ihr Postfach in regelmäßigen Abständen und sollte nun beginnen, E-Mails von Ihrem Server herunterzuladen, damit Sie diese in Ihrem neuen E-Mail-Client betrachten und bearbeiten können.

Da das Programm unerwünschte E-Mails, auch Spam oder Junk genannt, gefunden hat, wird automatisch der Junk-Filter aktiviert. Dieser befördert Junk-Nachrichten selbsttätig in den Papierkorb.

Die Benutzeroberfläche von Windows Live Mail

Öffnen Sie zunächst das Startmenü. Bei regelmäßiger Verwendung scheint Windows Live Mail in der Liste der häufig verwendeten Programme auf. Alternativ finden Sie Live Mail unter Alle Programme.

Das Programm wird nun gestartet und es erfolgt die Benutzeranmeldung, welche auch automatisiert erfolgen kann. Maximieren Sie das Programmfenster für optimale Übersichtlichkeit.

Im oberen Fensterbereich finden Sie die Titelleiste mit integrierter Schnellstartleiste. Darunter befindet sich das Dateimenü sowie das Menüband, welches in mehrere Register unterteilt ist. Der Navigationsbereich am linken Rand enthält die wichtigsten Ordner, während rechts daneben eine chronologisch geordnete Liste die empfangenen E-Mails auflistet. Der Ansichtsbereich rechts zeigt jeweils den Inhalt einer aktiven Nachricht an.

 
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