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Ist der Preis ein Qualitätsmerkmal für Software? Und wie schlagen sich aktuelle Freeware-Programme im Härtetest gegen ihre kommerziellen Pendants von Microsoft, Adobe und Co? Wir gingen dieser Frage nach und stellen Ihnen auf den folgenden Seiten einige der besten Gratis-Programme mitsamt ihren – meist kostenpflichtigen – Konkurrenten vor.

Ubuntu

Wer mit einem Linux-basierten Betriebssystem bislang zwar geliebäugelt, sich aber aufgrund fehlenden Fachwissens und des bescheidenen Software-Angebots gegen eine Installation entschieden hat, sollte spätestens jetzt umdenken. Die Linux-Distribution Ubuntu lässt sich nicht nur einfach installieren und bedienen, sondern verfügt mittlerweile auch über eine beachtliche Anzahl an Programmen. Diese müssen nicht mal mehr mühsam mittels Browser gesucht werden, sondern können nach Programmtypen sortiert in einem speziell dafür geschaffenen Bereich innerhalb des Betriebssystems völlig kostenlos aus dem Internet bezogen werden. Dazu zählt übrigens ein Großteil der hier präsentierten Applikationen. So liegen zum Beispiel OpenOffice 3.0 oder das Bildbearbeitungsprogramm GIMP in speziell angepassten Versionen vor.

Nach seiner Veröffentlichung im Jahr 2004 avancierte Ubuntu schnell zu einer der am häufigsten verwendeten Linux-Distributionen. Heute gibt es eine Vielzahl alternativer Ubuntu-Projekte, die sich etwa in der verwendeten Desktopumgebung unterscheiden (Kubuntu und Xubuntu) oder auch an eine spezielle Zielgruppe richten, wie zum Beispiel Edubuntu, dass für den Einsatz in Schulen entwickelt wurde.

Fazit:

Wer mit Windows zufrieden ist oder auf seinem PC aktuelle Spiele genießen möchte, dem sei von einem Umstieg auf Ubuntu oder eine andere Linux-Distribution eindeutig abgeraten. Alle anderen könnten mit Ubuntu 8.10 jedoch glücklich werden, denn dank der einfachen Installation und Bedienung, sowie der Möglichkeit, Windows-Programme auszuführen, ist der Umstieg einfach wie nie zuvor.


OpenOffice.org

OpenOffice.org 3.0 ist eine leistungsfähige Open-Source-Alternative zu den Office-Suiten von Microsoft. Sie besteht aus Writer (Textverarbeitung), Calc (Tabellenkalkulation), Impress (Präsentationssoftware), Draw (Grafikprogramm), Base (Datenbank-Verwaltung)  sowie Math (Formel-Editor). Erklärtes Ziel des Projekts ist übrigens nichts Geringeres, als zum international führend Office-Paket zu werden.

Ähnlich wie bei Ubuntu, bauen einige Projekte auf OpenOffice.org auf. So etwa „NeoOffice“, dass mittels Java für Macintosh-Rechner optimiert wurde und somit nativ läuft. Seit Version 3.0 beherrscht dies aber auch OpenOffice. Erwähnenswert ist auch StarOffice der Firma Sun Microsystems, auf dem OpenOffice.org ursprünglich basiert.  Mittlerweile hat sich das Blatt aber gewendet und Sun orientiert sich bei der Entwicklung von neuen StarOffice-Versionen an Erfolgsprojekt OpenOffice.org. Besonders gelungen ist der nahtlose Übergang der einzelnen Bestandteile der Suite. So stehen etwa die komplexen Zeichenoptionen des Grafikprogramms Draw auch in der Textverarbeitung Writer zur Verfügung.

Fazit:

OpenOffice 3.0 ist zweifellos eines der Highlights unter den hier vorgestellten Programmen. Das Komplettpaket enthält alle essenziellen Office-Programme, die man für zu Hause oder das Büro braucht, und überzeugt zudem aufgrund der Tatsache, dass der Übergang zwischen den einzelnen Komponenten der Suite fließend verläuft. Zusatzinhalte wie etwa eine Mailsoftware oder neue Fonts sucht man jedoch vergebens.


GIMP

Photoshop von Adobe ist zweifellos der unangefochtene König unter den Bildbearbeitungsprogrammen und für Profis unverzichtbar. Vor allem aber für Hobbyfotografen und Heimanwender gibt es mit GIMP schon seit längerem eine interessante OpenSource-Alternative. In Puncto Funktionsumfang ähnelt GIMP Photoshop in vielerlei Hinsicht, wodurch sich Nutzer mit Photoshop-Erfahrung nach kurzer Eingewöhnung problemlos zurechtfinden werden. Wie auch andere OpenSource-Anwendungen, wie etwa Firefox, lässt sich GIMP mittels Unmengen von Plug-ins enorm erweitern und den eigenen Bedürfnissen anpassen. Die Oberflächengestaltung von GIMP könnte übrigens anfangs für etwas Verwirrung sorgen, da Windows-übliche Konventionen missachtet werden. Eine Alternative ist jedoch die modifizierte GIMP-Version „Gimpshop“, die sich an der Benutzeroberfläche von Photoshop orientiert.

Fazit:

Für Heimanwender ist GIMP ein guter Photoshop-Ersatz, der sich nach Lust und Laune durch Plug-ins erweitern und anpassen lässt, jedoch Mängel in der Bedienung aufweist. Für Profis führt ohnehin kein Weg an Adobe Photoshop vorbei.


Avira Antivir PE Classic

Die kostenlose Sicherheitslösung von Avira bietet eine guten Schutz und überzeugt in der Version 8 zudem dank einer neuen Such-Engine mit noch besseren Erkennungsraten als bisher. Aufgrund der Aufteilung des Programms in zwölf modulare Teilbereiche werden etwaige Updates möglichst klein gehalten und stets unaufdringlich installiert. Verhaltensbasierte Virenscans beziehungsweise Spyware-Signaturen sind in der Gratisversion von Avira Antivir jedoch leider nicht enthalten, wodurch man hier nicht um die Verwendung anderer Produkte – wie etwa Norton AntiBot – zum Schutz gegen Malware umhin kommt. Avira hat für 2009 aber bereits die Integration einer derartigen Such-Engine in die Gratisversion seiner Antiviren-Software angekündigt.

Fazit:

Gute Alternative zu kostenpflichtigen Virenscannern. Aufgrund des (derzeit noch) fehlenden Schutzes gegen Malware empfiehlt sich aber die Verwendung zusätzlicher Software – etwa Norton AntiBot – oder der Griff zu Produkten von Symantec oder Kaspersky.


Free Easy CD DVD Burner

Der Free Easy CD DVD Burner ist eine leistungsstarke CD- und DVD-Brennsofware. Das Programm verfügt zwar nur über die wichtigsten Funktionen, diese beherrscht der Free Easy CD DVD Burner aber wie kaum ein anderes kostenloses Brennprogramm. Darüber hinaus ist ein „Audio CD Grabber“ integriert, der eine handelsüblichen Audio-CD schnell und einfach in MP3- oder WAV-Files konvertiert. Dank der Anbindung an Online-CD-Datenbanken werden dabei die Musiktitel automatisch erkannt und entsprechende ID-Tags sowie Dateinamen angelegt. Außerdem werden Dual-Layer-DVDs unterstützt, es kann im Multi-Session-Modus gebrannt werden und es gibt einen UnderRun-Schutz. Einziger Wermutstropfen: Die Software ist werbefinanziert, also Adware, was sich durch ein kleines Fenster mit Werbeeinblendungen innerhalb des Programms bemerkbar macht.

Fazit:

Der Free Easy CD DVD Burner ist ein überdurchschnittliches Brennprogramm, das vor allem Musikliebhabern gefallen dürfte. Störend ist jedoch die Tatsache, dass es sich um Adware handelt und teils etwas fragwürdige Werbungen eingeblendet werden.


Mozilla Firefox

Anders als bei den anderen Programmen ist bei einem Browser nicht der Preis, sondern allein seine Leistung und Bedienbarkeit entscheidend. Und egal ob Opera, Internet Explorer, Safari oder Google Chrome – in ihren aktuellen Versionen wissen alle zu überzeugen. Der OpenSource-Browser zeichnet sich aber vor allem durch seine Geschwindigkeit und die unzähligen Erweiterungsmöglichkeiten aus, die mittels Plug-ins vorgenommen werden können.

In der aktuellen Version 3.0 bekam Firefox darüber hinaus eine überarbeitete Gecko Rendering-Engine spendiert, wodurch nunmehr nahezu alle Webseiten nicht nur schnell, sondern auch völlig fehlerfrei angezeigt werden.

Finanziert wird Firefox übrigens vor allem durch eine Kooperation mit Google. Da Google mit Chrome jedoch nun seinen eigenen Browser auf den Markt gebracht hat, bleibt abzuwarten welche Auswirkungen sich dadurch für den Browser von Mozilla ergeben. Eine Möglichkeit wären etwa andere Kooperationen und eine Ausweitung des Funktionsumfangs, was  jedoch sicherlich mit Geschwindigkeitseinbußen verbunden wäre.

Fazit:
 
Was Firefox besonders von der Konkurrenz abhebt, ist die riesige Community und die dadurch schier unendliche Auswahl an mehr oder weniger nützlichen Erweiterungen. In der aktuellen Version 3.0 ist der Browser außerdem so fehlerfrei wie kein anderer.


VLC Media Player

Das OpenSource Programm VLC Media Player ist derzeit das Nonplusultra unter den Mediaplayern. Er kommt mit allen modernen Video- und Sound-Formaten zurecht, und selbst bei fehlenden Dateistücken lässt das Programm nicht locker. Eine weitere Besonderheit ist die Unterstützung von MPEG- sowie DivX-Streaming. Dadurch können Videos auch während des Downloads abgespielt werden.

Der Funktionsumfang des VLC Media Players ist gigantisch. Während man sich als durchschnittlicher Anwender über die übersichtliche Gestaltung und die Unterstützungen der zahlreichen Dateiformate freut, lässt diese Software auch für Profis keine Wünsche offen. Denn in unzählige Menüs bietet der VLC Media Player von der Optimierung von Bild und Ton mittels Filtern, über die Umwandlung von Dateien in andere Formate bis hin zum Streamen von Medien über Netzwerk oder Internet mehr, als man von einem Programm dieser Art erwartet.

Fazit:

Der VLC Media Player ist derzeit der wohl beste Mediaplayer. Egal ob DVDs, Audio-CDs, Video-CDs, MPEG-, AVI- oder MP3-Dateien: Dieses Programm kommt mit allen Formaten klar. Darüber hinaus bietet es Funktionen, für die man bislang teure Zusatzsoftware, anstatt eines kostenlosen Mediaplayers benötigt hätte.

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