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   Die WM auf allen Displays

Nur noch wenige Wochen, dann sind wir wieder im Fußballfieber. Allerdings werden die wenigsten von uns die Spieler im fernen Südafrika direkt anfeuern können, sondern die Matches lediglich am Bildschirm mitverfolgen. Doch das ist wenigstens in Zeiten wie diesen kein Problem mehr, denn wo ein Wille ist, ist auch ein Fernseher.

Das bringt uns auch gleich zum leidigen Thema der Rundfunkgebühren. Früher war alles einfach, ein Fernseher war eben ein Fernseher und da das Programm ausschließlich öffentlich-rechtlich war, gab es nur die Entscheidung zwischen fernsehen und zahlen oder eben nicht. Fußballübertragungen waren dabei immer schon Programmhighlights, was die FIA sogar zu der Entscheidung bewegte, dass die Schiedsrichter die Rote Karte statt in der Brust- in der Gesäßtasche verstauen mussten, damit man am Schwarzweiß-Bildschirm erkennen konnte, ob Gelb oder Rot gezückt wurde. Daher übrigens auch der Ausdruck „Die A…-Karte ziehen".

Und was früher der Fernseher war, wurde später der Computer. Als darauf dann schließlich auch die ersten Multimedia-Anwendungen zu laufen begannen, war es nur ein logischer Schritt, auch das TV-Signal am Monitor darzustellen. So kamen die ersten entsprechenden Steckkarten auf den Markt und das brachte bei den Rundfunkanbietern natürlich sofort die Forderung aufs Tapet, auch Computer gebührenpflichtig zu machen, da sie ja prinzipiell als Empfangsstation dienen können. Trotz vehementer Proteste setzte sich diese Forderung auch durch und in Österreich wurde vor kurzem sogar damit geworben, dass auch Beamer gebührenpflichtig wären, weil man damit ja Bilder - also auch TV-Bilder - projizieren  kann. Wer also einen Beamer mit TV-Tuner besitzt… - jedenfalls ist der nächste logische Schritt selbstverständlich das Handy, denn damit kann man wenigstens wirklich fernsehen. Noch nicht mit allen, aber auch das ist wohl nur eine Frage der Zeit.

Womit wir wieder beim eigentlichen Thema sind. Da die Fußball WM zeitgünstig zur Auszahlung des Urlaubsgeldes fällt, sollte man vielleicht auch die eine oder andere Neuanschaffung in Betracht ziehen, denn schon für relativ wenig Euro ist man davor gefeit, ein Match zu versäumen. Und wer etwas mehr Geld investieren will, erhält sein Fußball-Erlebnis wenn schon nicht vor Ort, dann wenigstens in 3D.

Mittendrin statt nur dabei

Zumindest so ähnlich könnte es sich anfühlen, wenn man sein erstes WM-Match auf einem der neuen 3D-Fernseher mitverfolgt. Fast alle namhaften Hersteller werden zu diesem Zeitpunkt bereits entsprechende Geräte im Handel haben, selbst wenn auf der diesjährigen CeBIT erst einige wenige derartige Modelle zu sehen sein werden.

Um das Fernsehbild allerdings in 3D sehen zu können, wird eine entsprechende Brille benötigt. Damit sind nicht die Rot/Grün-Pappbrillen gemeint, die ein leicht verschobenes Doppelbild für das Auge zu einem dreidimensionalen Eindruck verschmelzen. State of the art der neuen 3D-Generation sind sogenannte Shutterbrillen. Das Bildsignal wird - vereinfacht ausgedrückt - in zwei Bilder zerlegt, die innerhalb von Sekundenbruchteilen abwechselnd am linken und am rechten Display der Brille sichtbar gemacht werden, während die jeweils andere Seite verdunkelt wird. Dank der schnellen Frequenz erkennen die Augen die wechselnde Bildabfolge nur als Einzelbild, dieses jedoch dafür als dreidimensional.

Der Vorteil dieser Technologie ist, dass sowohl Betrachtungswinkel als auch Abstand zum Bild weniger Einfluss auf das Bilderlebnis haben, der Nachteil dabei liegt jedoch darin, dass nicht nur eine Brille für jeden Zuseher benötigt wird, sondern diese auch noch auf die Bildfrequenz des Fernsehers abgestimmt sein muss. Das machen sich die Hersteller zunutze, indem sie „ihre" Brillen passend zum Gerät extra verkaufen, was doch einige Zusatzkosten verursacht. Es gibt zwar auch schon Ankündigungen zu Shutterbrillen, die mit allen Geräten funktionieren sollen, doch wie hier das Preis/Leistungsverhältnis aussieht, werden erst Tests bei Verfügbarkeit zeigen. Es gibt übrigens auch bereits Ansätze für 3D-Fernsehen ohne Brille, beispielsweise von Panasonic oder Hitachi, die werden aber zur WM wohl noch nicht erhältlich sein.

Das Stadion im Gepäck

Mit einem 3D Fernseher ist man also zumindest daheim schon einmal für die Weltmeisterschaft optimal gerüstet, aber man möchte ja vielleicht gerade während der WM auf Urlaub fahren oder einfach die Spiele im Garten genießen. Hier ist Mobilität gefragt, und auch da gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, um kein Spiel versäumen zu müssen.

Zum einen gibt es natürlich portable TV-Geräte. Dank DVBT/S ist hier zumindest im deutschsprachigen Raum halbwegs gewährleistet, dass auch unterwegs wohl zumindest ein Sender aufzutreiben ist, der die Spiele überträgt. Doch wenn schon mobiles TV, sollte es heutzutage ruhig etwas mehr können als schlicht das Fernsehen zu ermöglichen. Eine reine DVD/TV(Radio)-Kombination ist außerdem vergleichsweise immer noch teuer in der Anschaffung, wenn man für dieselbe Summe auch mehr haben kann.

Die eleganteste Lösung ist hier auf jeden Fall ein Net- oder Notebook. Die gibt es (z.B. von Acer) sogar bereits mit 3D-Funktion, auch Modelle mit integriertem TV-Tuner sind schon erhältlich. Allerdings ist die Fußball-WM kein Grund, sich gleich ein neues Notebook anzuschaffen, denn mit einem externen Tuner, der über USB angeschlossen oder in den Kartenslot gesteckt wird, hat man auch so seinen Computer schnell in einen Fernseher verwandelt. Wobei wir hier die inzwischen übliche USB-Variante empfehlen, denn sie ist universal einsetzbar, also beispielsweise auch im Büro am Stand-PC.
Hier gibt es inzwischen die unterschiedlichsten Lösungen und man hat eine gute Auswahl an Produkten verschiedener Preisklassen und Funktionsmöglichkeiten abseits des Fernsehempfangs, wobei meist die mitgelieferte Software mitbestimmt, welche Funktionen letztendlich unterstützt werden. Aber auch das ist kein Problem, denn man muss nicht unbedingt die Software des Produkts nützen, es gibt auch sehr gute Applikationen die mit jedem externen Empfänger arbeiten.

Ist einem sogar das Netbook noch zu groß, um es mitzunehmen, bleibt letztendlich noch das Handy. Die verschiedenen Netzanbieter bieten inzwischen auch Fernsehen über das UMTS Breitband-Funknetz an und aktuelle Handys verfügen auch über ein entsprechendes Display, das eine gute Darstellungsqualität liefert oder sogar automatisch auf Querformat umstellt, sobald auf TV umgeschaltet wird. Allerdings ist hier selbstverständlich auf die Tarife zu achten, denn es werden laufend unterschiedliche Pakete angeboten, in denen Datentransfer beziehungsweise DVB-H TV-Sender inkludiert sind. Hier hilft nur, zum Zeitpunkt der Anschaffung die entsprechenden aktuellen Angebote zu vergleichen.

Die WM in 3D

Wie erwähnt ist die Auswahl an Geräten für das Fernsehvergnügen in allen Lebenslagen groß und für jeden sollte die passende Lösung dabei sein. Einige besonders interessante Produkte aus den unterschiedlichen Bereichen wollen wir Ihnen hier jedoch kurz vorstellen. Im Bereich 3D im Wohnzimmer kommen bis zum Sommer gleich einige Komplettsysteme, die 3D-Blu-ray DVDs wiedergeben können und uns auch gleich mit dem passenden Surround-Sound versorgen. Dazu bieten die führenden Hersteller inzwischen auch schon Internet-TV und Video on demand über WLAN und andere Neuheiten an.

Sony Bravia LX9

Ein Beispiel sind hier die neuen Full HD LCD-Fernseher aus Sonys BRAVIA Serie. Der LX9 wird gleich mit zwei Shutterbrillen ausgeliefert und verfügt über integriertes WLAN, während man die Brillen und den Signaltransmitter beim HX9 nur zusätzlich erwerben kann, um in den 3D Genuss zu kommen. Weiterhin besitzen beide Geräte den DLNA Standard, womit sie mit anderen Geräten im Netzwerk kommunizieren können, außerdem lassen sich diverse Internetfunktionen nutzen. Neben dem gefälligen Design sorgt dabei auch die 200 Hz Bildtechnologie für einen echten Augenschmaus. Sony filmt bei der WM übrigens mit eigenen 3D Kameras.

Philips LCD 8000/9000 LED

Auch Philips ist zum Sommer mit neuen Geräten am Start, die Full HD in 3D offerieren. Für die WM leider zu spät kommt erst im Spätsommer jedoch der Full HD 3D-Cinema 21:9 mit extra breitem Display. Allerdings muss auch für die anderen Geräte ein zusätzliches Upgrade-Paket mit zwei Brillen und einem Transmitter erworben werden, um in den 3D-Genuss zu kommen. Dafür erhält man auch bei Philips ein gutes Bilderlebnis und selbstverständlich WLAN-Anbindung mit DLNA Standard.

Die WM am PC

Selbstverständlich lässt sich auch am PC daheim (oder im Büro) gut fernsehen. Entweder benutzt man dazu eine mobile USB-Lösung, wie wir sie weiter unten beschreiben, oder man baut gleich eine Steckkarte ein, die mehr als ein DVB-T Stick kann.

AVerTV CaptureHD H727

Ein gutes Beispiel hierfür ist dieses Modell von Avermedia, denn die PCI-Express Karte verfügt über einen HDMI/HDCP-Eingang, aber auch Analog-/DVB-T Empfang und kann über eine zusätzliche Schnittstelle auch S-Video-, Composite- oder Component-Signale verarbeiten. Somit kann man nicht nur fernsehen, sondern auch aktuelle Konsolen oder HD-Camcorder anschließen. Die mitgelieferte Software verfügt sowohl über eine Timeshift- als auch eine Aufnahme-Funktion, wobei die Aufnahmen auch in Echtzeit für den iPod konvertiert werden können. Eine Fernbedienung ist selbstverständlich ebenfalls dabei.

pctv Dual Sat Pro PCI

Wer auf seinem PC lieber Satellitenfernsehen genießen möchte, hat mit dieser PCI-Einbaukarte gleich den doppelten Nutzen, denn sie verarbeitet zwei DVB-S Signale parallel. So kann man beispielsweise eine Sendung aufnehmen und dabei eine andere live verfolgen oder beide mit der Bild-in-Bild Funktion gleichzeitig betrachten, aber auch zwei voneinander unabhängige TV-Fenster am Desktop sind möglich. Die mitgelieferte Software unterstützt dabei sogar eine für beide Signale unabhängige Timeshift Funktion für zeitversetztes Fernsehen sowie EPG (Elektronischer Programmführer), außerdem ist auch eine kleine Videobearbeitungssoftware dabei, um Aufzeichnungen einfach zu bearbeiten. Und nicht zuletzt kann die Karte natürlich auch in das Windows Media Center eingebunden werden.

Mio Moov V780

Wer unterwegs kein Spiel versäumen will, aber den Laptop trotzdem lieber zu Hause lässt, findet mit dem Moov den idealen Begleiter. Ursprünglich hat sich der Hersteller Mio eigentlich auf Navigationsgeräte spezialisiert, daher ist das Moov selbstverständlich auch dafür geeignet, geht aber weit darüber hinaus. Als echtes Multimedia-Device zeigt es am 7 Zoll HD-Display nicht nur die Route an, sondern auch Videos und Fotos, aber vor allem eben auch Fernsehbilder, die mittels integriertem DVB-T Tuner empfangen werden. Das gleichfalls integrierte WiFi macht es außerdem WLAN tauglich und per HDMI-Ausgang lässt es sich sogar an den Fernseher anschließen. Als Zubehör gibt es nicht nur Halterungen und Kabel, sondern auch eine praktische Tasche, in der gleich eine Tastatur vorhanden ist.

Die WM unterwegs

Auf jeden Fall eine Investition in die Zukunft für alle Besitzer eines Note- oder Netbooks ist die mobile TV-Ausstattung. Hier gibt es unterschiedliche Varianten. Nachfolgend ein paar besonders interessante Stellvertreter.

pctv picoStick / FlashStick nano

PCTV Systems hat sich - wie der Name schon sagt - ebenfalls auf dieses Thema spezialisiert und so finden wir hier mit dem picoStick auch den vermutlich kleinsten DVB-T USB-Stick. Gerade einmal 35 mm lang und 12 mm breit ist er selbst bei kleinem Gepäck mühelos zu verstauen, und auch die Mini-Antenne, die direkt aufgeschraubt oder an einem Magnetfuß befestigt werden kann, verschwindet schnell in irgendeiner Tasche im Seitenfach. Der USB-Stecker wird bei Nichtgebrauch einfach durch einen praktischen Metallrahmen zum Umklappen geschützt.

Etwas größer, aber immer noch sehr kompakt, ist der FlashStick nano, der auch gleich einen microSD-Kartenleser integriert hat. Auf der 2GB SD-Karte ist nicht nur die TV-Software installiert, sondern sie kann natürlich auch gegen eine größere getauscht werden, um z.B. seine Aufnahmen gleich darauf zu speichern. Und nicht zuletzt wird auch eine kleine Fernbedienung mitgeliefert.

Bei beiden Sticks ist selbstverständlich auch die entsprechende Software TVCenter 6 dabei, die neben dem Fernsehen im Fenster oder als Vollbild auch zeitversetztes Betrachten (Timeshift), Videotext und das Aufnehmen mittels EPG bietet, außerdem kann über die Funktion „DistanTV" sogar über das WLAN auf andere Geräte gestreamt werden, allerding kostet diese Aktivierung € 20,-. Für iPhone und iPod Touch ist hier zusätzlich noch das Upgrade auf die mobile Version nötig, das weitere € 10,- kostet, TVCenter 6 an sich steht hingegen als Gratis-Download zur Verfügung.

Nokia N77

Wem unterwegs sogar das Netbook noch zu groß ist, dem bleibt nur noch das passende Handy. Recht praktisch ist hier beispielsweise das N77 von Nokia, das sogar einen eignen TV-Knopf besitzt, der das Bild automatisch im Querformat am Display darstellt, womit man auch bei einer Fußballübertragung noch über eine gute Darstellungsqualität verfügt. Was die Sender betrifft, hängt das Angebot hier vom Mobilbetreiber ab, genauso wie der Preis. Am besten nimmt man sich die Zeit, die diversen Shops aufzusuchen und sich über die entsprechenden Pakete zu informieren. Und zwar kurz vor der Weltmeisterschaft, denn da sollten die Betreiber spezielle Angebote für die Konsumenten haben.

Aiptek Mini-Beamer "PocketCinema V20"
SceneLights mobile Tischleinwand

Jetzt ist zwar schön, wenn man unterwegs oder im Garten am Laptop fernsehen kann, noch schöner ist es natürlich gemeinsam mit Freunden. Und damit sich hier nicht alle um den Monitor versammeln müssen, kann man das Match gemütlich auf eine kleine Leinwand projizieren.

Als Projektor bietet sich hier der neue V20 von Aiptek an, der einfach an den VGA-Anschluss des Computers gehängt wird und das Fernsehbild dann auf die Leinwand wirft. Hier empfehlen wir für den mobilen Einsatz die SceneLights mobile Tischleinwand, die mit 88 x 50 cm eine Bilddiagonale von 102 cm (40") bietet, womit man sie fast überall einfach aufstellen und genauso bequem verstauen kann.

AVerTV „Plug&Watch" A820

Besonders praktisch ist dieser DVB-T Stick von AverMedia, denn erstens funktioniert er sowohl am PC als auch auf dem MAC, und zweitens muss keine Software installiert werden. Einfach den USB-Stick anstecken und schon kann es losgehen.

Dank mitgelieferter Zweipolantenne ist für den guten Empfang gesorgt und sogar Bildqualität in HD gewährleistet. Zusätzlich wird Timeshift und EPG unterstützt und selbst die Apple Fernbedienung kann genutzt werden. Hier wurde also viel Technik in einem kompakten Gehäuse vereint und für jeden zur einfachen Benutzung optimiert. Und weil diese TV-Lösung sowohl für unterwegs als auch daheim so praktisch ist, verlosen wir gleich zehn Stück davon unter unseren Lesern!

WatchTVpro Ex

Natürlich ist es auch möglich, alternative Software zu verwenden. Eines der bekanntesten Programme ist WatchTVpro Ex, das jetzt in der neuen Version 6 erschienen ist. Es erkennt so gut wie alle Hardware-Empfänger automatisch und verfügt neben den gängigen Optionen wie Aufnahme, Timeshift, EPG, Videotext etc. noch über einige zusätzliche Möglichkeiten, wie beispielsweise Bild in Bild, Programmübersicht, ein Sidewiki mit Infos zur aktuellen Sendung, CAM-Unterstützung, Timerliste, Mosaikvorschau, Wiedergabe von Radio und DVDs und es kann sogar den Computer damit herunterfahren. Wenn es also ein bisschen mehr sein darf, ist man hier gut bedient.

Fazit

Wie in diesem kurzen Abriss der Möglichkeiten zu sehen ist, steht die diesjährige WM auf fast allen Geräten zur Verfügung, denn dieses Thema will kein Hersteller ungenützt vorbeigehen lassen. Ob im 3D-Heimkino oder unterwegs, vom Laptop mit integriertem TV-Tuner oder der variablen USB-Variante bis zur Handy-Lösung, es lohnt sich jedenfalls einmal ein wenig im Internet oder Elektromarkt zu stöbern, denn das Angebot ist wirklich mannigfaltig.

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