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   Voll im Bilde

Auch der Hobbyfotograf verlagert seine Bilderalben zunehmend auf die Festplatte des PC. Der Windows-Explorer alleine reicht dabei kaum mehr, um die Übersicht zu behalten. Die geeignete Bildverwaltung sollte für bestmögliche Organisation sorgen.

 Die Anforderungen an die moderne Fotoverwaltung sind vielfältig, nur Sortier- und Betrachtungsfunktionen genügen nicht mehr. Die Programme dienen als Schaltzentrale an der Schnittstelle zwischen den Bilderquellen wie z.B. Kamera, Scanner oder CD-ROM und den vielfältigen Ziel-Medien der digitalen Bilder. Es gehört zum guten Ton, dass die Fotosammlungen mit wenigen Mausklicks als HTML-Seite ins Web gestellt, per e-mail versandt oder mit Videos und Audio-Dateien gemeinsam verwaltet werden können. Auch die Druckfunktion ist speziell für Bilddateien ausgelegt und üblicherweise mit wenigen Schritten einzurichten.

Bildbearbeitung ist bei den Programmen dieser Kategorie nicht vorgesehen, obwohl Basisfunktionen wie etwa 90-Grad-Drehungen doch vorhanden sind. Dafür können aber im Idealfall Dateinamen ganzer Sammlungen per Stapelverarbeitung umbenannt oder Diashows mit Hintergrundmusik zusammengestellt werden. Durch einfache Handhabung – meist via Drag & Drop – entsteht aus dem chaotischen Datei-Wirrwarr ganz leicht ein umfangreiches und vor allem übersichtliches Bildarchiv.

Die getestete Software gliedert sich in zwei Typen. Der eine wurde aus Bildbetrachtern entwickelt und greift direkt auf die Organisations-Struktur des Windows-Explorer zu. Das Erstellen eigener Bildkataloge entfällt damit, neu abgespeicherte Dateien werden beim nächsten Aufruf automatisch angezeigt, und praktisch jeder Ordner lässt sich mit diesem Browser einsehen. Die Dateien bleiben in jeder Situation für andere Anwendungen offen. Für individuelle Verzeichnisstrukturen müssen aber erst recht wieder neue Windows-Ordner angelegt werden.

Der zweite Typus basiert auf Bildkatalogen. Jede Datei muss erst in den Katalog aufgenommen werden, der im programmeigenen Format abgespeichert wird. Diese Tools legen in der Regel ihren Schwerpunkt auf eine optimale Verwaltung von Archiven, sind dafür aber etwas weniger flexibel.

Thumbs Plus 2000

Dieser Klassiker ist zwar schon mehr als ein Jahr alt, doch immer noch einer der Besten seiner Art.

Thumbs Plus 2000 besticht durch die komfortablen Bildbrowser-Features und seiner Vielfältigkeit. Bei Bilddateien setzt das Programm Maßstäbe. Das Einrichten von Kontaktabzügen, Katalogausdrucken, Bildkatologen für das Web oder den Diashows bietet alle erdenklichen Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung. Dabei muss man zwar einige Arbeitsschritte mehr in Kauf nehmen, aber die Assistenten mit integrierter Vorschau erleichtern den Vorgang zufrieden stellend.

Komprimierte ZIP-Dateien erkennt die Software als eigenes Verzeichnis und zeigt die enthaltenen Bilder an, ohne dass die Dateien extra aus dem Archiv geholt werden müssen. Für die Organisation der Archive eignen sich einerseits die Galerien und Favoriten, mit der Thumbs Plus Datenbank-Edition ist die Integration mit gängigen SQL-Datenbanken möglich.

Scanner und Digitalkameras werden durchwegs erkannt. Dass ein Fenster für die ständige Anzeige von Videodateien fehlt, wie sie andere Programme unter der Explorer-Leiste zur Verfügung stellen, kann ein Nachteil sein, erhöht aber andererseits die Verarbeitungs-Geschwindigkeit der Software.

Jasc Media Center Plus

Für maßgeschneiderte Medienarchive eignet sich dieses Programm ganz gut. Einige kleine Schwächen fallen kaum ins Gewicht.

Jasc media Center Plus basiert auf einem Katalogsystem. Der direkte Zugriff auf den Explorer-Verzeichnisbaum wird dem User also verwehrt. Ausgereifte Import-Funktionen und durchgängige Drag & Drop-Tauglichkeit gleichen dies wieder aus, da die Dateien bequem aus dem geöffneten Windows-Explorer in das Album gezogen werden kann.

Nachdem die Bilder vom Scanner, von der Kamera oder diversen Datenträgern in den Katalog eingebunden worden sind, sind dem User bei der Weiterverarbeitung kaum Grenzen gesetzt: Diashows mit Hintergrundmusik, verschiedene Druckoptionen, Export in eine Web-Diashow und die kostenlose Veröffentlichung auf einer Jasc-Homepage im Internet. Bei den Dateiformaten ist das Programm allerdings etwas wählerisch. Während etwa Thumbs Plus sogar Word-Dateien verarbeitet und als Miniaturbild anzeigt, akzeptiert nicht mal das nicht gerade seltene Filmformat von Quicktime.

Dafür zählen umfangreiche Suchoptionen oder Datei-Umbenennung via Stapelverarbeitung durchaus zum Repertoir der Software.

Ulead Photo Explorer Pro 7.0

Wer neben Fotos auch mit Video-Dateien arbeitet, sollte sich dieses Programm genauer ansehen. Denn bei den bewegten Bildern ist der Photo Explorer der Konkurrenz einen Schritt voraus.

Neben Bild-Formaten in allen Spielarten werden auch von den Video-Dateien die Miniaturansichten angezeigt. Der Clou dabei: links unten kann der Film in einem Vorschaufenster gestartet und vollständig betrachtet werden, ohne erst einen Player separat starten zu müssen. Dazu können mit dem Trimmwerkzeug blitzschnell einzelne Ausschnitte herausgenommen werden. Außerdem wird die Video-Aufzeichnung von einem DV-Camcorder direkt aus dem Programm unterstützt.
 

Die Dateistruktur übernimmt der Photo Explorer Pro direkt aus dem Explorer. Diashows speichert er dann in einem eigenen Dateiformat ab, wobei hier neben Fotos auch Videos, Audio-Dateien und Musikfiles eingebunden und automatisch abgespielt werden können. Zum betrachten der Fotos ist ein eigenes Programm, der Instant Viewer, vorgesehen. Damit lässt sich schnell durch die Bilddateien blättern. Dazu unterstützt der Photo Explorer Pro auch den Import von Scannern oder Digitalkameras, Stapelverarbeitung, Export in eine HTML-Diaschau und kostenlose Veröffentlichung im Web.

Cumulus

Der Profi unter den Bildverwaltungs-Programmen eignet sich für die Organisation großer Bildarchive. Die Sammlung wird mit Cumulus in Katalogen übersichtlich geführt.

Innerhalb der Kataloge kann der User seine eigene Hierarchie mit Kategorien und Unterkategorien anlegen. Auch hier sind es nur wenige Mausklicks bis zur Diashow oder zum Ausdruck eines Kontaktabzuges. Video- und Audiodateien werden mit Einschränkungen unterstützt – MPEG-Dateien werden nicht mit Miniaturbild sondern nur mit dem Programm-Symbol angezeigt.

Die Einarbeitung ist bei Cumulus etwas schwieriger als bei den anderen Produkten. Doch hat man das Begriffs-System der Software begriffen, ist die Bedienung logisch und nachvollziehbar. Dafür glänzt Cumulus mit Schnittstellen und Kompatibilität zu gängigen Profi-Anwendungen, wie etwa Corel Draw, Photoshop, QuarkXPress oder MS Access.

ACDSee 3.1

Immer noch ein starkes Tool für die Arbeit mit Bildern: Der Bildbetrachter ACDSee.

ACDSee ist schnell und äußerst benutzerfreundlich zu bedienen. In der aktuellen Version 3.1 ist der Bildbetrachter auch mit einigen Bildbearbeitungs-Werkzeugen ausgestattet worden, darunter Größenver- änderung, Drehen, Farbbalance, Effekte und die Möglichkeit Helligkeit, Kontrast oder Sättigung zu regulieren. Und dies ist auch der Hauptunterschied zu der ACDSee-Classic-Version, die oftmals kostenlos angeboten wird. Die Software ist außerdem offen für weitere Plug-Ins. Drucken, versenden von Fotos und das Einlesen von Digitalkameras funktioniert mit ACDSee problemlos.

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